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Nein zur Kopfpauschale! ja zu einer guten Gesundheitsversorgung für alle!

NEIN zur Kopfpauschale! Ja zu einer guten Gesundheitsversorgung für alle!

Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Jeder Mensch muss Zugang zur bestmöglichen medizinischen Versorgung haben. Wir wollen eine Gesellschaft, in der alle solidarisch füreinander einstehen.

FDP-Gesundheitsminister Philipp Rösler hat seine Pläne für eine Gesundheitsreform vorgelegt. Schwarz-Gelb will die Kopfpauschale "durch die Hintertür" einführen, denn künftige Kostensteigerungen sollen in Zukunft allein von den gesetzlich Versicherten über Zusatzbeiträge getragen werden.

Setzen auch Sie ein Zeichen gegen die geplante Kopfpauschale der schwarz-gelben Koalition und unterzeichnen Sie jetzt online hier oder unterschreiben Sie eine der Listen, die bundesweit  an unseren  Informationsstände ausliegen.

Bislang haben mitgemacht:

136627 Unterstützer/-innen

  • Die Kopfpauschale ist ungerecht, weil sie unabhängig vom Einkommen erhoben wird. Die Kosten für Geringverdiener steigen und Bezieher hoher Einkommen tragen weniger bei.
  • Sie macht einen sozialen Ausgleich nur noch durch Bittstellerei beim Staat möglich.
  • Und sie führt dazu, dass gute medizinische Leistungen nur noch über private Zusatzversicherungen zu bekommen sein werden.

Wir wollen ein solidarisches Gesundheitssystem, in dem die Kosten für Gesundheit gerecht auf alle Schultern verteilt werden.
Wir sagen Nein zur Kopfpauschale!


Jetzt informieren!

Erstunterzeichner/-innen

  • Sigmar Gabriel, SPD-Parteivorsitzender
  • Frank-Walter Steinmeier, SPD-Fraktionsvorsitzender
  • Andrea Nahles, SPD-Generalsekretärin
  • Hannelore Kraft, Stellv. SPD-Parteivorsitzende
  • Olaf Scholz, Stellv. SPD-Parteivorsitzender
  • Manuela Schwesig, Stellv. SPD-Parteivorsitzende, Sozialministerin Mecklenburg-Vorpommern
  • Klaus Wowereit, Stellv. SPD-Parteivorsitzender, Regierender Bürgermeister von Berlin
  • Barbara Hendricks, SPD-Schatzmeisterin
  • Elke Ferner, Stellv. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion
  • Dr. Carola Reimann, MdB, Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit
  • Prof. Dr. Karl Lauterbach, Gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
  • Astrid Klug, SPD-Bundesgeschäftsführerin
  • Malu Dreyer, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz
  • Norbert Bischoff, Minister für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt
  • Heike Taubert, Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Thüringen
  • Ingelore Rosenkötter, Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales der Feien und Hansestadt Bremen
  • Armin Lang, ASG-Bundesvorsitzender
  • Wilhelm Schmidt, Vorsitzender des Präsidiums des AWO-Bundesverbands
  • Wolfgang Stadler, Vorsitzender des Vorstands des AWO-Bundesverbands
  • Prof. Dr. Eckart Fiedler, Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie der Universität Köln
  • Prof. Dr. Gerd Glaeske, Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen
  • Priv.-Doz. Dr. rer. pol. Markus Lüngen, Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie der Universität Köln
  • Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten
  • Klaus Wiesehügel, Vorsitzender der IG BAU
  • Frank Bsirske, Gewerkschaftssekretär
  • Ellen Paschke, Gewerkschaftssekretärin
  • Isolde Kunkel-Weber, Gewerkschaftssekretärin
  • Ulrich Thöne, Vorsitzender der GEW
  • Alexander Kirchner, Vorsitzender der Gewerkschaft TRANSNET
  • Klaus-Dieter Hommel, Vorsitzender der Verkehrsgewerkschaft GDBA
  • Konrad Freiberg, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP)
  • Oliver Burkhard, Bezirksleiter der IG-Metall NRW
  • Reiner Hoffmann, Landesbezirksleiter der IGBCE Nordrhein
  • Gabriele Schmidt, Gewerkschaftssekretärin NRW
  • Helga Kühn-Mengel, Ehem. Patientenbeauftragte der Bundesregierung
  • Dr. Matthias Albrecht, Ltd. Krankenhausarzt, Dortmund

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